Zahlen Sie zu viel für Ihre PKV?

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Die Lösung: Interne Tarifsanierung!

Viele privat Krankenversicherte sehen sich mit jährlich stark steigenden Beiträgen konfrontiert. Vor allem ältere Privatversicherte sind von extremen Beitragssprüngen betroffen.

Glücklicherweise gibt es bei ihrer PKV eine Alternative, ihre Beiträge deutlich zu reduzieren.

Ihre Vorteile sind:

  • Mitnahme ihrer kompletten Altersrückstellung
  • ganz ohne Versichererwechsel
  • unabhängig von Vorerkrankungen
  • Risikozuschläge sind kein Hindernis
  • altersunabhängige Umsetzung
  • Beitragssenkung mit Berücksichtigung Ihres gewünschten Leistungsniveaus

Folgende Praxisbeispiele zeigen die erfolgreiche Beitragsenkung:

Warum steigen die Beiträge in der PKV?

Beitragserhöhungen entstehen unter anderem durch:

  • steigende Gesundheitskosten
  • höhere Leistungsausgaben der Versicherer
  • steigende Lebenserwartung
  • sinkende Zinserträge ihrer Altersrückstellung

Was oft verschwiegen wird:

Die Kalkulation erfolgt in sogenannten Versichertenkollektiven (gleiches Alter, Geschlecht, Tarifkombination). Entwickeln sich die Kosten innerhalb eines Kollektivs ungünstig, steigen die Beiträge – unabhängig davon, ob Sie persönlich viele Leistungen in Anspruch genommen haben oder nicht.
Folge: So ergeben sich Alternativen, die trotz sinkender Beiträge ein deutlich höheres Leistungsniveau bieten als leistungsschwächere Optionen.

Mit der Tarifanalyse und den passenden Kollektiven lassen sich deshalb oft erhebliche Einsparungen erzielen.

Kann ich die Beitragsoptimierung selbst durchführen?

Grundsätzlich genügt es, wenn Sie sich direkt an Ihren Versicherer wenden und um eine Beitragsreduzierung bitten.
In der Praxis erhalten Versicherte jedoch häufig keine oder nur eingeschränkte Vorschläge.
Typische Aussagen sind:

  • „Das geht nicht“ oder „nur mit Leistungsverzicht möglich“
  • „Sie haben bereits den günstigsten Beitrag.“
  • „Sie sind zu alt“ oder „zu krank“
  • „Das lohnt nicht – die neuen günstigen Beiträge steigen schneller“
  • „Das Angebot ist aufgrund des Risikozuschlages unattraktiv“

Krankenversicherer stehen einer Beitragssenkung nicht selten ablehnend gegenüber und nutzen vorhandene Spielräume, um den Wechselprozess zu verzögern oder mit zusätzlichen Hürden zu versehen.
Der wirtschaftliche Hintergrund ist offensichtlich: Die Beitragsreduzierung führt zu geringeren Einnahmen für das Unternehmen. Vor diesem Hintergrund besteht regelmäßig kein ausgeprägtes Interesse daran, Versicherte aktiv bei einer Beitragsminimierung zu unterstützen.

Vorsicht – nicht jedes Angebot ihres Versicherers dient in erster Linie Ihren Interessen.

Als Versicherter ist es oft schwer zu erkennen, ob vorgeschlagene Angebote einen Vorteil bringen oder eher dem Versicherer zugutekommen. Gerade das erste oder als „bestes Angebot“ präsentierte Modell ist nicht automatisch die beste Lösung für Ihre persönliche Situation.

Vertrauen Sie deshalb nicht blind auf die Vorschläge Ihres Versicherers, sondern prüfen Sie jedes Angebot sorgfältig und unabhängig.

Warum ist eine externe Prüfung sinnvoll?

Je nach Versicherer kommen oft mehrere Alternativen infrage.
Ohne detaillierte Kenntnis über Tarifhistorien, Kollektiventwicklungen und den vertraglichen Versicherungsbedingungen („Kleingedrucktes“) ist es schwer, die beste Lösung für sich zu erkennen.

Sie möchten auf dem schnellstem Weg eine interne Beitragsoptimierung?
Wir beraten Sie gern!

Ist die Beitragsersparnis langfristig stabil?

Viele Mandanten fragen sich: „Steigen die Beiträge danach schneller?“

Beitragsanpassungen hängen stark von der Entwicklung des jeweiligen Versichertenkollektivs ab. Bei der Wahl der richtigen Kollektive erfolgen die Anpassungen in der Regel seltener und fallen zudem moderater aus.

Folgendes Praxisbeispiel über einen Zeitraum von 10 Jahren zeigt deutlich: Eine Tarifsanierung kann sich nachhaltig und langfristig auszahlen.

Im nachfolgenden wirklichen Beispiel konnte bereits im Jahr 2013 eine durch uns durchgeführte Tarifsanierung eine erhebliche Beitragsersparnis erzielt werden.

ALTBEITRAG:  799,61 €

NEUBEITRAG: 299,04 €

BEITRAGSVORTEIL:
6006,84 € pro Jahr

Auch zehn Jahre später bestätigt sich die Stabilität dieses Vorteils. Trotz zwischenzeitlicher Beitragsanpassungen wäre der ursprüngliche Beitrag deutlich teurer:

ALTBEITRAG: 1052,01 €

NEUBEITRAG: 505,30 €

BEITRAGSVORTEIL:
6560,52 € pro Jahr

Fazit: Der anfängliche Beitragsvorteil in Höhe von 6006,84 € p.a erhöhte sich 10 Jahre später sogar auf 6560,52 € p.a.

So entstand über einen Zeitraum von 10 Jahren eine Gesamteinsparung von mehr als 60.000 € – verbunden mit dauerhaft moderateren PKV-Beiträgen.

Kostenfreie Ersteinschätzung – Erfolgshonorar nur bei Wechsel!

Die Ersteinschätzung zur Wechselmöglichkeit ist für Sie völlig kostenlos. Erfolgt der Wechsel, fällt ein Honorar an, das sich in der Regel bereits nach 9–12 Monaten durch die Einsparungen amortisiert. So profitieren Sie schnell und unkompliziert von besseren Konditionen.

 Ablauf der Zusammenarbeit:

Kostenlose
Ersteinschätzung

Wir prüfen Ihre Krankenversicherung auf mögliche Einsparpotenziale.

Analyse &
Konzeption

Wir vergleichen passende Alternativen innerhalb Ihres bestehenden Vertrags.

Vergleich &
Umsetzung

Nach einer transparenten Gegenüberstellung begleiten wir Sie bis zur Umsetzung.

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Häufige Fragen zum PKV-Tarifwechsel

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Wie hoch sind die möglichen Einsparungen?

Die Einsparungen hängen vom Eintrittsalter, aktuellem Kollektiv und ihren gewünschten Versicherungsschutz ab.

Typische Werte:
• durchschnittlich ca. 150–200 € monatlich
• in Einzelfällen deutlich mehr
Über mehrere Jahre können so schnell fünfstellige Beträge eingespart werden.

Kann meine Versicherung die Beitragssenkung verweigern?

Nein. Sie haben das Recht der Vertragsfreiheit, innerhalb Ihrer bestehenden Krankenversicherung gewünschte Änderungen vorzunehmen.
Private Krankenversicherer versuchen mit zahlreichen Taktiken, Beitragssenkungen zu verhindern oder zu erschweren, etwa durch sup-optimale Vorschläge. Bedenken Sie: Versicherungen haben kein Interesse an einer Senkung ihrer Gewinne auch nicht bei scheinbar „entgegenkommenden“ freiwilligen Angeboten.

Kann mich die Versicherung aufgrund meiner Vorerkrankungen/Gesundheitszustandes ablehnen?

Nein. Ein Beitragsreduzierung mit entsprechenden verträglichen Veränderungen ist grundsätzlich unabhängig von Ihrem aktuellen Gesundheitszustand möglich. Ablehnung nach einer Gesundheitsprüfung sind kritisch zu überprüfen und kein Grund zur Aufgabe des Vorhabens.

Verliere ich Altersrückstellungen?

Ihre Altersrückstellungen bleiben vollständig erhalten. Diese Rückstellungen, die über Jahre aufgebaut wurden, werden bei der TarifSanierung nahtlos übernommen. Sie verlieren also keinen über Jahre aufgebauten finanziellen Vorteil.

Verliere ich Leistungen?

Das Ziel der Tarisanierung ist es, Ihre Beiträge zu senken und gleichzeitig die für Sie wichtigen Leistungen weitestgehend zu erhalten.
Darüber hinaus bietet sich die Möglichkeit, Ihren Versicherungsschutz gezielt anzupassen: Sie konzentrieren sich auf die Leistungen, die Ihnen wirklich wichtig sind, und verzichten bewusst auf Bausteine, die Sie nicht benötigen.
So entsteht ihre Krankenversicherung, die besser zu Ihrer aktuellen Lebenssituation passt – oft bei gleichzeitig geringeren Kosten.
Ein zentraler Bestandteil jeder Beratung ist ein detaillierter Leistungsvergleich auf Basis der Versicherungsbedingungen („Kleingedrucktes“). Dadurch können Sie jede Veränderung transparent nachvollziehen, sich von Ihrem zukünftigen vertraglich zugesicherten Versicherungsschutz überzeugen und sicherstellen, dass Ihre gewünschten Leistungen erhalten bleiben.

Was kostet die Beratung?

Die Kosten orientieren sich in der Regel an der Einsparung im ersten Jahr und haben sich meist bereits nach 9 bis 12 Monaten amortisiert.
Viel wichtiger ist jedoch die Perspektive:
Nicht die Kosten der Beratung sind entscheidend, sondern das tatsächliche Einsparpotenzial. Viele Versicherte zahlen über Jahre hinweg deutlich mehr als nötig – häufig summiert sich das auf mehrere tausend Euro.

Das bedeutet konkret:
Das Honorar entspricht oft dem Betrag, den Sie ohne Optimierung weiterhin an Ihre private Krankenversicherung gezahlt hätten – jedoch nur einmalig. Die Einsparungen der Folgejahre kommen Ihnen vollständig zugute.

Sollte ich kündigen und die Versicherung wechseln?

„Hin und Her macht Taschen leer“ – eine Krankenversicherung ist keine KFZ-Versicherung!
Ein  Anbieterwechsel ist in den meisten Fällen nicht sinnvoll und kann langfristig sogar Nachteile mit sich bringen.

Warum?

  • Verlust von Altersrückstellungen
  • Gefahr von Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse
  • statistisch höhere Beitrage aufgrund veränderten Eintrittsalters

Eine Tarifsanierung innerhalb der bestehenden privaten Krankenversicherung ist daher oft die deutlich bessere und nachhaltigere Lösung.

Kann ich eine Tarifsanierung mehrfach durchführen?

Ja, es ist möglich.
Es empfiehlt sich den Vertrag in größeren Abständen (z. B. alle paar Jahre) zu überprüfen.

Lohnt sich eine TarifSanierung auch für Versicherte über 50 Jahre?

Gerade für Versicherte über 50 Jahre ist ein Tarifsanierung häufig besonders sinnvoll. Eine TarifSanierung bietet oft vergleichbare Leistungen zu deutlich niedrigeren Beiträgen.

Kann ich die Tarifsanierung selbst durchführen?

Grundsätzlich ist das möglich. In der Praxis erweist sich die Suche jedoch oft als komplex und zeitaufwendig. Hinzu kommt, dass Versicherer nicht aktiv die besten Alternativen anbieten und den Prozess teilweise erschweren.

Ein optimales Ergebnis erfordert Erfahrung sowie fundierte Marktkenntnisse. Ohne professionelle Unterstützung sind die verschiedenen Alternativen zudem nur schwer vergleichbar.

Eine unabhängige Analyse kann dabei helfen, schnell passende Lösungen zu finden und kostspielige Fehlentscheidungen zu vermeiden.

Ist die PKV im Alter teurer als die GKV?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten.

  • In der GKV richten sich Beiträge nach dem Einkommen
  • In der PKV können Beiträge aktiv durch Tarifsanierung gesenkt werden

Mit einer gut gewählten Tarifsanierung kann ihr Beitrag auch im Alter bezahlbar bleiben.
TIPP: Gern berechnen wir ihren GKV-Beitrag.